Newsletter August 2013

5 Newsletterbeiträge

Effizienz bei der BBC - „Make Me a German“

In Großbritannien war es für die Fernsehzuschauer ein Vergnügen, dass ein anerkennendes Interesse am gegenwärtigen Deutschland weckte. Für die TV-Station BBC war „Make Me a German“ ein Experiment, eine britische Familie mit zwei kleinen Kindern zog von London nach Nürnberg, in der fränkischen Metropole sollten sie ein Durchschnittsleben führen. Im Rahmen der TV-Dokumentation wollten die Macher wissen: Worin besteht eigentlich das Erfolgsgeheimnis der Menschen jenseits des Ärmelkanals? Warum ist Deutschland der Motor aller europäischen Volkswirtschaften und warum produzieren dessen Einwohner mehr Güter und Dienstleistungen, obwohl sie weniger arbeiten? Immerhin hatte selbst Premierminister David Cameron nach dem Besuch einer britischen Fabrik gemahnt, seine Landsleute sollten in ihrem Verhalten „ein bisschen deutscher" werden.weiterlesen

Deutsch als Twitter-Trend?

Unter dem Twitter-Pseudonym @NeinQuarterly löste der Eric Jarosinski, Germanistik-Professor an der University of Pennsylvania, einen digitalen Wirbel um die deutsche Sprache als Twitter-Medium aus. Mit launigen Tweets über Wortungetümer und typisch deutsche Umlaute und die für ihn hart wirkende deutsche Sprache hat er bereits zehntausende Follower gewonnen, „Dream in German tonight. You´ll like it. #gutenacht” oder „flirting in German is a bit like bulldozers making love". Wird die deutsche Sprache also das Lieblingsmedium der Hipster? „My doctor says I'm a Pausenfüller!“ könnte dazu beitragen! weiterlesen

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