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Unser Buchtipp: Sebastian Schnoy: „Heimat ist, was man vermisst“

Heimat ist, was man vermisst, Sebastian Schnoy, Buchtipp, Fix International ServicesWir sind alle unglaublich international, empfehlen Restaurants in Barcelona und London, kochen japanisch, tanzen Salsa, lesen schwedische Krimis und sind durch Facebook mit Freunden in aller Welt vernetzt. Doch wenn uns diese besuchen und fragen, was typisch deutsche Lieder, Gerichte und Traditionen sind, schauen sie in unsere ratlosen Gesichter. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind - im Gegensatz zu Sebastian Schnoy. Mit Witz und Sinn für Peinlichkeiten guckt er hinter die Gardinen der Nation - und was er findet, ist so schräg und schön deutsch, dass wir ganz entspannt unseren Salsa-Kurs verpassen. „Eine vergnügliche Suche nach dem deutschen Zuhause“ nennt sich im Untertitel diese Neuerscheinung des 1969 in Hamburg geborenen Kabarettisten Sebastian Schnoy. Und er verspricht: „In diesem Buch kommen keine Hirschgeweihe vor. Keine Kuckucksuhren und erst recht keine Gartenzwerge, denn es geht um Heimat und was sie uns heute bedeutet.“ Die FAZ lobte: „Erfrischend unkorrekt!“ Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, 222 Seiten, 9,95 EUR


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