Newsletter Juli 2012

Fix International Sprachen Team übersetzt amerikanischen Weinkrimi

dolmetschen.jpg“Wir sind glücklich, dass ein Team von Fix International den Auftrag bekam, dieses wirklich ausgezeichnete und lesenswerte Buch aus dem amerikanischen zu übersetzen!“ freut sich Bettina Kertscher, Geschäftsführerin des Hamburger Kommunikationsdienstleisters Fix International. Das jetzt im Wiesbadener Tre Torri-Verlag erschienene Werk „Im Wein liegt die Wahrheit“ erzählt eine wahre Geschichte, die an Spannung kaum zu überbieten ist: 1985 wird bei Christie’s eine Weinflasche aus dem Jahr 1787 für sage und schreibe 156 000 US Dollar versteigert, ein neuer Auktionsrekord. Das Objekt ist damit zur teuersten Weinflasche aller Zeiten avanciert. Ausgegraben in einem zugemauerten Pariser Keller, soll die Flasche Château Lafite Bordeaux 1787 einst im Besitz des späteren amerikanischen US-Präsidenten und Weinliebhabers Thomas Jefferson gewesen sein. Entdeckt hatte sie Hardy Rodenstock, früher Musikmanager und später Sammler wertvoller alter Weine.
Gerüchte über den Fundort, merkwürdige Hintergründe und die Echtheit der Weinflasche jedoch rissen nicht ab. Es brauchte mehr als zwei Jahrzehnte um Licht in das Dunkel zu bringen. Der renommierte Journalist Benjamin Wallace recherchierte die ganze Story, in der zahllose schillernde Figuren der Weinwelt auftauchen. Für Weinkenner und Tre Torri-Verleger Ralf Frenzel ist die Buchveröffentlichung etwas ganz Besonderes. Er war es, der damals als Sommelier für Hardy Rodenstock einige jener legendären „Jefferson-Flaschen“ öffnete. „Ob nun aus dem Besitz von Jefferson oder nicht – geschmacklich war jeder Schluck eine Sensation für sich.“

Der Autor: Benjamin Wallace wuchs in Washington auf und verbrachte nach seinem Abschluss auf der Georgetown University mehrere Jahre in der Tschechei und Ungarn als Englischlehrer, Korrekturleser des tschechischen Außenministeriums und als Journalist. Später kehrte er in die USA nach New York zurück, wo er heute lebt und schreibt. Neben seinem ersten Buchprojekt publiziert er in Printmedien wie GQ , Details, Food & Wine , Salon und The Washington Post

Pressestimmen: Wall Street Journal und New York Times: „eine fesselnde Geschichte, selbst wenn einen Wein überhaupt nicht interessiert“ und „eines der seltenen Weinbücher, das über das Genre hinausgeht … obwohl sich der Kern der Geschichte auf die Welt der Sammler fokussiert, geht es auch um Habgier und wie leicht diese sogar die Wirklichkeit zum eigenen Vorteil manipulieren kann.“  



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