Newsletter Juni 2012

Übersetzungstools für Android-Smartphones

dolmetschen.jpgSmartphones erobern die Handywelt – und damit tauchen auch immer mehr Apps (Anwendungen) auf, mit deren Hilfe sich Texte oder Spracheingaben in andere Sprachen übersetzen lassen. Jetzt erschien im zdnet-Magazin ein Test, der solche Apps für Android-Smartphones genauer unter die Lupe genommen hat. Denn wer ins Ausland reist, ob geschäftlich oder um Urlaub zu machen, erreicht mit seinen Fremdsprachenkenntnissen häufig Grenzen.
Manchmal reicht der Basiswortschatz, doch in vielen Situationen ist spezielles Vokabular erforderlich. Schnell und unkompliziert versprechen Übersetzungs-Apps für das Smartphone die Lösung. Vorgestellt werden mehrere Apps, ergänzt mit Angaben über die Anzahl der Zielsprachen, Ausgabeformate sowie, auch das will bedacht sein, die anfallenden Kosten. Aufgelistet werden technische Details, Roaming-Gebühren und die Möglichkeit der Spracheingabe. Das beliebteste App ist – eigentlich keine Überraschung – der kostenlose Google Übersetzer. Mit seiner Hilfe können Wörter und Sätze in über als 60 Sprachen übersetzt werden. Die App unterstützt Spracheingaben und liefert Übersetzungen auch in gesprochener Form. Auch die Apps „Besserer Übersetzer Pro“ und „Leo“ für das Android-Smartphone sind gelistet. „Leo“ für Android-Smartphones bietet die Funktionalitäten, die schon von der Website bekannt ist und bietet Zugriff auf die Wörterbucher in Englisch, Französisch, Russisch und Chinesisch: „Leo leistet gute Dienste!“ lautet das Test-Fazit. (Zwischenhead)
“Achtung Roamingkosten!“ Die Übersetzungssoftware „Babylon“ als App für Android befindet sich noch in der Beta-Test-Phase. Wie auf dem PC leistet auch der Babylon Translator auf dem Smartphone Übersetzungen simultan in über 30 Sprachen, also nicht so viele Sprachen wie Googles Übersetzer. Doch auch hier sind die gängigen wie Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Chinesisch, Portugiesisch oder Japanisch verfügbar. Das zdnet-Fazit: „So praktisch die Helfer im Ausland auch sind: Man sollte beachten, dass eventuell Roaming-Gebühren anfallen, da hier bei fast allen eine Internetverbindung erforderlich ist, um auf die Daten zuzugreifen.“

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